So wie jetzt mit einem Milchpreis von 25 Cent kann kein Bauer überleben, egal ob groß oder klein, weil er mit jedem Liter draufzahlt.
Liesi Aschauer
Ja mei, mia san a gloane Landwirtschaft gwen, meine Eltern hams im Nebenerwerb gmacht, für mi und mei Familie langt de gloane Fläche, das ma überleben kinnan.
Michael Steinmaßl
Es is wichtig, das ma woas, dass in Südamerika riesige Flächen mid genmanipulierten Soja angebaut werdn, einfach nur dass mia a billigs Fleisch ham.
Elisabeth Wildmoser
Des is unser Holzofenbrot, des Getreide kimd aus der Region, mia machan des Brot mid am Drei Stufen Sauerteig. riachd guad und schmeckt guad.
Toni Mirlach
Mia importiern Fuadamittl, D´Milli dann exportiern und de Scheisse bei uns da bleibt. Und dann wundern mia uns wenn der Waginger See überdüngt is. Aber mia werdn ois macha das des anders werd.
Sepp Hubert
UNSERE PROTAGONISTEN HABEN WAS ZU SAGEN
Nur eine bäuerliche Landwirtschaft, die regionalen Gegebenheiten angepasst ist, die Bodenfruchtbarkeit erhält und mit natürlichen Kreisläufen arbeitet kann auch in Zukunft die wachsende Weltbevölkerung ernähren.
Gertraud Gafus
Es gehd ned um Bio oder Konventionell. Sondern alle müssen nachhaltig und naturverträglich wirtschaften.
Leonhard Strasser
De Bienenstöcke zoang uns wias um unsere Umwelt bestellt ist. Sie baun den Humus auf, verbessern unsere Nahrung, heilen de Viehcher und de Menschen.
Simon Angermpointner
Wir im Bund Naturschutz haben erkannt, dass unsere Ziele ohne die bäuerliche Landwirschaft nicht erreichbar sind. Wir müssen die Vielfalt der Nutzpflanzen und die lokal angepassten Sorten erhalten. Und genverändertes Saatgut wollen wir natürlich auch nicht.
Beate Rutkowski
Dass die vom Schlachthof einen fairen Preis bekommen, damit die überlebm kinnan.
Albert Aschauer
DIE PROTAGONISTEN
UNSERE PROTAGONISTEN HABEN WAS ZU SAGEN
So wie jetzt mit einem Milchpreis von 25 Cent kann kein Bauer überleben, egal ob groß oder klein, weil er mit jedem Liter draufzahlt.
Liesi Aschauer
Ja mei, mia san a gloane Landwirtschaft gwen, meine Eltern hams im Nebenerwerb gmacht, für mi und mei Familie langt de gloane Fläche, das ma überleben kinnan.
Michael Steinmaßl
Es is wichtig, das ma woas, dass in Südamerika riesige Flächen mid genmanipulierten Soja angebaut werdn, einfach nur dass mia a billigs Fleisch ham.
Elisabeth Wildmoser
Des is unser Holzofenbrot, des Getreide kimd aus der Region, mia machan des Brot mid am Drei Stufen Sauerteig. riachd guad und schmeckt guad.
Toni Mirlach
Mia importiern Fuadamittl, D´Milli dann exportiern und de Scheisse bei uns da bleibt. Und dann wundern mia uns wenn der Waginger See überdüngt is. Aber mia werdn ois macha das des anders werd.
Sepp Hubert
Nur eine bäuerliche Landwirtschaft, die regionalen Gegebenheiten angepasst ist, die Bodenfruchtbarkeit erhält und mit natürlichen Kreisläufen arbeitet kann auch in Zukunft die wachsende Weltbevölkerung ernähren.
Gertraud Gafus
Es gehd ned um Bio oder Konventionell. Sondern alle müssen nachhaltig und naturverträglich wirtschaften.
Leonhard Strasser
De Bienenstöcke zoang uns wias um unsere Umwelt bestellt ist. Sie baun den Humus auf, verbessern unsere Nahrung, heilen de Viehcher und de Menschen.
Simon Angermpointner
Wir im Bund Naturschutz haben erkannt, dass unsere Ziele ohne die bäuerliche Landwirschaft nicht erreichbar sind. Wir müssen die Vielfalt der Nutzpflanzen und die lokal angepassten Sorten erhalten. Und genverändertes Saatgut wollen wir natürlich auch nicht.
Beate Rutkowski
Dass die vom Schlachthof einen fairen Preis bekommen, damit die überlebm kinnan.
Albert Aschauer
WEILOISIRGENDWIAIAZAMHANGD
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